Aktuelle Rundschreiben des Zentralausschusses

    Rundschreiben

     Zentralausschuss der Personalvertretung der PflichtschullehrerInnen in Vorarlberg

    6901 Bregenz, Römerstraße 14

    Tel: 05574/511-65005 Web: www.vobs.at/pv

     

    Rundschreiben Nr.6. 2017/18

    Bregenz, 12.2.18

    Gespräch mit der neuen Landesrätin

    Dr. Barbara Schöbi-Fink

    Wie bereits angekündigt, hat der Zentralausschuss einen runden Tisch mit LR Schöbi-Fink organisiert. Gerne würden wir auch Anregungen der Kollegenschaft mit einbringen und bitten um diesbezügliche Meldungen an die Personalvertretung.

    International Teacher Identity Card

    Wiederum konnte die Liste der Betriebsaktionen erweitert werden. Eine Liste aller Vergütungen findet sich auf der homepage der PV.

     

     

    Rundschreiben Nr. 5 2017/18

    Bregenz, 11.12.2017

    In Ergänzung zum Schreiben des Landesschulrates vom 6.12.2017 möchte der ZA folgende

    ergänzende Informationen zum Antrag des ZA’s an die Schulabteilung bzw. an den Landesschulrat

    kundtun:

    Bisher galt in Vorarlberg die Regelung, dass bei Lehrpersonen im Dienstrecht LDG bzw. VBG

    bei vorhersehbarer Abwesenheit von mehr als 4 Wochen, die Lehrfächerverteilung geändert

    werden muss und die KollegInnen deshalb ab der ersten Supplierstunde diese bezahlt bekommen.

    Nachdem es nun seit einigen Jahren auch KollegInnen im Dienstrecht PD gibt, hat sich die

    rechtliche Situation verändert. KollegInnen im Dienstrecht PD müssen wie BundeslehrerInnen

    laut ihres Dienstrechtsgesetzes Vertretungsstunden schon bezahlt bekommen, wenn die

    kranke Lehrperson (egal welches Dienstrecht) mehr als 2 Wochen vorhersehbar fehlt, da die

    Diensteinteilung (Fächerverteilung) für diese Zeit geändert werden muss.

    Diese komplizierte Unterscheidung wurde in den letzten Jahren nicht gemacht, sondern es

    wurde weiterhin für alle KollegInnen so vorgegangen, als würden sie sich im selben Dienstrecht

    befinden. Dies war für LehrerInnen im Dienstrecht PD ungesetzlich und bedeutete

    Nachteile.

    Deshalb musste der Zentralausschuss tätig werden. Wir verlangten, dass Landesschulrat

    bzw. Schulabteilung eine Regelung finden, bei der das Dienstrechtsgesetz eingehalten wird.

    Eine unterschiedliche Vorgehensweise je nach Dienstrecht wäre für die LeiterInnen kaum

    administrierbar gewesen. Deshalb hat der Zentralausschuss vorgeschlagen, alle KollegInnen

    gleich zu behandeln und die Frist auf 2 Wochen herabzusetzen. Damit erhalten nun alle LehrerInnen

    - wenn KollegInnen vorhersehbar mehr als 2 Wochen fehlen - diese Supplierstunden

    bezahlt, auch wenn die 20/24 Supplierstundenverpflichtung noch nicht erreicht ist.

    Gleichzeitig wurde nebenbei eine Ungleichbehandlung von Landes- und BundeslehrerInnen

    beseitigt.

    Mit kollegialen Grü.en

    Willi Witzemann

    4. Rundschreiben

    Zentralausschuss der Personalvertretung der PflichtschullehrerInnen in Vorarlberg

    6901 Bregenz, Römerstraße 14

    Tel: 05574/511-65005 Web: www.vobs.at/pv

    Rundschreiben Nr. 4 2017/18

    Bregenz, 10. November 2017

    Weihnachtszuschuss

    Über Antrag des Zentralausschusses der Personalvertretung gewährt die Vorarlberger Landesregierung

    den unten angeführten LandeslehrerInnen für jedes Kind, für das ein Kinderzuschuss

    gemäß § 4 des Gehaltsgesetzes 1956 gebührt bzw. gebühren würde, einen

    einmaligen Weihnachtszuschuss (Geldaushilfe)

    in Höhe von € 36,34

    Ohne Antrag (automatisch) erhalten folgende Personen

    den Weihnachtszuschuss: